Deutsche Studienanfänger weisen massive Lücken in Rechtschreibung und Grammatik auf und zeigen zudem eine mangelnde Lesekompetenz. Zu diesem Schluss kommt eine bislang unveröffentlichte Studie unter den Philosophischen Fakultäten an deutschen Universitäten.
DERWESTEN.DE
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Hans Loker schreibt 18:44
Als Lehrer, mittlerweile im Ruhestand, beobachte ich seit Jahrzehnten, wie frühere Bildungsstandards peu à peu zurückgefahren werden. Zur Ehrenrettung, jedoch nicht zur Rechtfertigung vieler Lehrkräfte, verweise ich auf ideologische Vorgaben, nach denen Lernen stets Spaß bereiten sollte und somit eine erklärte Anstrengungsbereitschaft und Frustationstoleranz bei vielen Schülern nicht selten auf der Strecke blieben.
Nicht heutigen Schülerinnen und Schülern seien Vorhaltungen gemacht, vielmehr sollten Curricula, auch in Mathematik und Geschichte, endlich angepasst werden.
Wir alle sollten uns wieder trauen, die Anforderungen ein wenig anzuheben.
ps. Berichte zu dieser Thematik finde ich erschütternd!
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